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janick rolli .
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Stellen-Radar.

Sucht jeden Tag nach passenden Stellen und meldet nur, was neu dazugekommen ist.

Rolle
Idee, Datenmodell, Betrieb
Jahr
2026
Technik
Cloudflare Worker D1 Python Gmail API

Lauf vom Vortag

41 Stellen geprüft

3 davon neu

  • Business Development Manager Beispiel AG · Zürich neu
  • Head of Sales Muster GmbH · Winterthur neu
  • Marketing Manager Vorlage AG · St. Gallen neu
  • Key Account Manager Beispiel Holding · Bern

Gemeldet wird nur, was neu dazugekommen ist. Die übrigen kennt der Radar schon und schweigt darüber.

Beispieldaten. Alle Firmen und Stellen hier sind erfunden. Die echte Anwendung enthält meine eigenen Bewerbungen, die gehören nicht auf eine öffentliche Seite.

Das Problem

Wer sucht, sucht auf fünf Portalen. Jeden Tag dieselben Treffer durchsehen, um die zwei neuen zu finden, kostet eine halbe Stunde. Nach drei Wochen macht man es nicht mehr täglich, sondern am Sonntag. Und dann ist die Stelle weg.

Was das Werkzeug macht

Es fragt jede Nacht zwei Quellen ab: die offene Such-Schnittstelle des Job-Room beim SECO und die Job-Alert-Mails aus dem Postfach. Es vergleicht gegen das, was es gestern schon kannte, und meldet nur das Neue.

Dazu gehört das Entdoppeln. Dieselbe Stelle kommt über zwei Wege und unter zwei Titeln herein. Wer das nicht abfängt, meldet dreimal dasselbe und wird ignoriert.

Warum das hier steht

Es ist keine Fingerübung. Ich hatte das Problem selbst, und das Werkzeug läuft im Betrieb. Es sagt mehr über meine Arbeitsweise als eine Folie: Ich sehe einen wiederkehrenden Aufwand, rechne ihn auf das Jahr hoch und baue ihn weg.

Dieselbe Denkweise steckt hinter der Lead-Engine und dem eigenen CRM. Nur ist dort nicht meine Zeit das Thema, sondern die Pipeline.

Zur Demo oben: Die Stellen darin sind erfunden. Der echte Radar enthält meine eigenen Bewerbungen und die Namen von Firmen, bei denen ich mich beworben habe. Das gehört nicht auf eine öffentliche Seite.