Lead-Engine.
Findet jeden Tag fünf passende Firmen, prüft den Befund und legt die Ansprache bereit.
- Rolle
- Idee, Datenmodell, Betrieb
- Jahr
- 2025
- Technik
- Cloudflare Worker D1 Astro
Tageslauf
5 gefunden · 2 versandfertig
- 01
Gefunden
Firmen aus dem Suchprofil, täglich fünf.
- 02
Angereichert
Adresse, Ansprechperson, Website, Kanäle.
- 03
Befund geprüft
Jedes Indiz wird gegengemessen, nicht geraten.
- 04
Entwurf liegt bereit
Mail und PDF fertig, Versand gesperrt.
- 05
Freigegeben
Janick liest, gibt frei. Erst dann geht etwas raus.
Funde von heute
- Beispiel AG · Winterthur Kein Messpunkt auf dem Kontaktformular Entwurf bereit
- Muster GmbH · Frauenfeld Ladezeit über vier Sekunden am Handy Entwurf bereit
- Vorlage AG · St. Gallen Indiz nicht bestätigt, Lead zurückgestellt Zurückgestellt
Ein Fund ohne bestätigten Befund geht nicht raus. Er wird zurückgestellt, nicht geschönt. Eine Behauptung, die im Erstgespräch zerfällt, kostet mehr als ein ausgelassener Lead.
Beispieldaten. Alle Firmen und Befunde hier sind erfunden. Die echte Engine enthält Firmen und Kontaktpersonen aus der Akquise. Das sind Personendaten und gehören nicht auf eine öffentliche Seite.
Das Problem
Akquise scheitert selten am Gespräch. Sie scheitert davor, an der Liste. Wer die falschen dreissig Firmen anspricht, bekommt dreissig Absagen und lernt nichts daraus.
Was das Werkzeug macht
Es dreht die Reihenfolge um. Zuerst das Suchprofil, dann die Adressfindung, dann die Anreicherung, und erst danach die Ansprache. Jeden Tag fünf Funde, nicht fünfhundert.
Der Befund ist der Kern. Zu jeder Firma sucht die Engine einen konkreten Anlass: ein Formular ohne Messpunkt, eine Ladezeit jenseits von vier Sekunden, ein Kanal, der seit Monaten still ist. Ohne Anlass kein Anschreiben.
Zwei Entscheide, die ich teuer gelernt habe
Ein Befund wird gegengemessen, nicht geraten. Bei einer Prüfung trugen nur 19 von 44 Leads ihren Befund wirklich. Drei der Indizien sprangen auf blosse Zeichenketten im Quelltext an und behaupteten damit Dinge, die nicht stimmten. Eine Behauptung, die im Erstgespräch zerfällt, kostet mehr als ein ausgelassener Lead. Seither wird jedes Indiz vor dem Versand nachgemessen.
“Gesendet” ist eine Tatsachenbehauptung, keine Absicht. Der Status stand früher auf gesendet, sobald der Auftrag rausging. Heute prüft die Engine ihn gegen das Postfach. Ein Status, der lügt, macht die ganze Liste wertlos.
Was sie bewusst nicht tut
Sie versendet nicht von allein. Der Entwurf liegt bereit, gesperrt, und ich lese ihn. Ein Werkzeug, das ungelesen Mails an Fremde schickt, ist kein Werkzeug, sondern ein Risiko.