Folien aus einer Textvorlage.
Ein Generator, der aus einer Textdatei bearbeitbare Pitch-Folien baut.
- Rolle
- Konzept und Umsetzung
- Jahr
- 2026
- Technik
- Python python-pptx
Wie der Generator arbeitet
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- Textdatei als einzige Quelle für Titel, Text und Notizen
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- Folien, wahlweise vier Kernfolien oder das ganze Kapitel
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- hineinkopierte Bilder. Jede Grafik ist eine native Form
- Lesen Der Generator liest Titel, Text und Notizen wörtlich aus der Kopiervorlage.
- Bauen Linien, Punkte, Flächen, Pillen und Verbinder entstehen als echte Objekte im Dokument.
- Übergeben Die Kreation verschiebt danach selbst, in ihrem Werkzeug, ohne zurück zu mir zu müssen.
Ohne Namen. Auftraggeber, Branche und Folieninhalte bleiben ungenannt. Gezeigt ist der Bauweg, nicht das Deck.
Das Problem
An einem Pitch arbeiten mehrere Leute. Der Text wandert zwischen Redaktion, Kreation und Beratung hin und her, und am Ende baut jemand daraus Folien. Ändert sich danach ein Satz, ändert ihn jemand in den Folien nach, und ab da gibt es zwei Fassungen, die auseinanderlaufen.
Was das Werkzeug macht
Es liest eine einfache Textdatei mit Titel, Text und Notizen und baut daraus die Folien. Die Textdatei ist die einzige Quelle. Ändert sich ein Satz, läuft der Generator neu, und die Folien stimmen wieder.
Die Entscheidung, die den Unterschied macht
Die Grafiken sind native Formen, keine Bilder. Linien, Punkte, Flächen, Pillen, Verbinder, Textfelder, alles als echte Objekte im Dokument.
Das war deutlich mehr Arbeit, als ein fertiges Bild einzusetzen. Der Grund: Eine Agentur, die ein Deck bekommt, will es anfassen können. Ein hineinkopiertes Bild ist eine Sackgasse. Wer eine Zeile verschieben will, muss zurück zu dem, der es gebaut hat. Mit nativen Formen verschiebt es die Kreation selbst, in ihrem eigenen Werkzeug, ohne mich.
Was daran unangenehm war
Schriften werden nicht eingebettet. Auf einem Rechner ohne die richtige Schrift sieht das Deck anders aus, und das merkt man erst im Termin. Das gehört in die Übergabe, nicht in eine Fussnote.